– Liebe, Hass und Bass –

„Grandios auf der Grenze zum Selbstmord balancierend hat Frido seine Rolle gespielt und besonders brilliant den Kontrabass -‐ sein Instrument -‐ das hat er gut studiert, sehr sehr gut gespielt. Ich kann den Besuch dieses talentierten Kontrabassisten mit Namen Fridolin Meinl wirklich sehr empfehlen!“
Klaus Pohl (Dramatiker und Burgschauspieler)

„Kontrabass. Kontra. Gegen wen? Bass gegen Tenor? Nein. Kontrabass gegen oder auch für sich. Frido Meinl macht das plausibel. Ganz einfach. Aber sehen muss man es selbst! Ganz heißer Tipp!“
Wolfgang Rest (Filmproduzent)

Fridolin Meinl vereint bei Patrick Süskinds „Der Kontrabass“ zwei seiner Leidenschaften – Schauspiel und Musik. Als gelernter Cellist freundete er sich mit dem Spiel auf dem größten Familienmitglied der Streichinstrumente an und verbringt mit ihm gemeinsam diesen Abend. Patrick Süskind verfasste den 1984 erschienenen Text mit unheimlich präzisem Blick auf das Wesen eines Musikers und Menschen überhaupt. Unter der Regie von Leopold Altenburg findet Fridolin Meinl die Auseinandersetzung mit dem Stück.  > VIDEO <

Aufführungsrechte Diogenes Verlag AG Zürich